Einsatz
Backends mit klarer Struktur – vom ersten Endpoint bis zum Audit
NestJS bringt Struktur mit: Module, Dependency Injection, Guards, Pipes. Die Kunst liegt darin, diese Werkzeuge so einzusetzen, dass das Backend mit dem Produkt wächst und nicht mit jeder Anforderung komplizierter wird. Ihr NestJS-Entwickler denkt in Domänen, nicht in Controllern.
Mit NestJS ist das Framework komplett auf ESM umgestiegen und setzt auf moderne Tools wie Vitest. Bestehende CommonJS-Anwendungen laufen weiter – der Umstieg ist also planbar. Wir prüfen, wann er sich für Sie lohnt, und halten Ihre API dabei stabil, vom Controller bis zum Schema in PostgreSQL.
Für IT-Verantwortliche bedeutet das vor allem Berechenbarkeit: ein Backend, dessen Struktur neue Entwickler schnell verstehen, dessen Schnittstellen dokumentiert sind und dessen Verhalten sich in Logs und Metriken nachvollziehen lässt. Das reduziert Abhängigkeiten von einzelnen Personen und macht Audits deutlich entspannter.
- Hexagonale Architektur oder CQRS, wo es passt
- OpenAPI-Spezifikationen, die stimmen
- BullMQ, Outbox-Pattern und Idempotenz
- Observability ab Tag 1
- Auth, Rollen und Mandantenfähigkeit
Typische Mandate: B2B-Backends, Multi-Tenant-SaaS, Integrations-Hubs.
Werkzeuge: NestJS, TypeScript, PostgreSQL, Prisma oder Drizzle, Redis, NATS