Einsatz
Datenmodelle, die mit Ihrem Produkt mitwachsen
Viele Performance-Probleme entstehen nicht im Code, sondern in der Datenbank: fehlende Indizes, ungünstige Joins, N+1-Abfragen aus dem ORM. Ihr PostgreSQL-Entwickler liest EXPLAIN-Pläne, findet die teuren Queries und behebt sie dort, wo es am meisten bringt – oft mit wenigen, gezielten Änderungen.
Dazu kommen Themen, die in Produktteams gern liegen bleiben: Row-Level Security für Mandanten, Backups mit Point-in-Time-Recovery, Replikation und Major-Upgrades. Jede neue Version bringt spürbare Verbesserungen – PostgreSQL etwa asynchrones I/O. Wir planen Upgrades so, dass Ihre Anwendung erreichbar bleibt, und arbeiten auf der App-Seite eng mit Node.js und ORMs wie Prisma oder Drizzle.
Für IT-Verantwortliche ist die Datenbank der Ort, an dem Risiken am teuersten werden: Datenverlust, Ausfälle, Leistungseinbrüche. Eine dedizierte Person sorgt dafür, dass Backups getestet, Upgrades geplant und Engpässe erkannt werden, lange bevor sie eskalieren.
- Normalisierung, Constraints und Row-Level Security
- Indizes, EXPLAIN und Connection-Pooling
- Logische Replikation, Backups und Point-in-Time-Recovery
- PostGIS, pgvector oder TimescaleDB, wo es Sinn ergibt
- Major-Upgrades mit minimaler Downtime
Typische Mandate: SaaS-Kerne, mandantenfähige Systeme, Analytics, Commerce.
Werkzeuge: PostgreSQL, Prisma oder Drizzle, PgBouncer, WAL-G