Einsatz
Web-Standards statt Workarounds – und ein klarer Plan für die Zukunft
Remix hat vieles vorgemacht, was heute Standard ist: Daten über Loaders, Mutationen über Actions, Formulare mit Progressive Enhancement. Ihr Remix-Entwickler nutzt diese Muster konsequent. Das Ergebnis sind Anwendungen mit wenig Client-State, schnellen Seitenwechseln und Fehlerbehandlung pro Route.
Die Zukunft ist zweigeteilt: der Remix-Ansatz lebt als Framework-Modus in React Router weiter, Remix geht einen eigenen Weg ohne React. Für bestehende Projekte ist React Router fast immer der richtige nächste Schritt. Wir migrieren Ihnen dorthin und bewerten nüchtern, ob Remix für neue Vorhaben interessant ist.
Für Entscheider ist die wichtigste Frage derzeit weniger technisch als strategisch: Wohin entwickelt sich Ihr Stack? Mit React Router und Remix gibt es zwei Wege. Ein erfahrener Entwickler hilft Ihnen, diese Entscheidung auf Basis Ihrer Anforderungen zu treffen – nicht auf Basis von Konferenz-Hype.
- Loaders, Actions und Deferred Data
- Sessions und Auth, die sitzen
- Migration von Remix auf React Router
- Edge- und Origin-Rendering
- Formulare mit Progressive Enhancement
Typische Mandate: SaaS-Apps, Marktplätze, Content-Tools.
Werkzeuge: React Router, Remix, React, Prisma, Fly.io oder Vercel, Tailwind